genossenschaft
der fotograf:innen

Künstler Peter Weibel in seinem Büro im ZKM Karlsruhe umringt von Papierstapel.
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Warum mehr Anteile sinnvoll sind

Wer seine Genossenschaftsanteile aufstockt, tut mehr als Geld anzulegen. Das unterstreicht die Verbundenheit zur Gemeinschaft und zeigt: Mir sind die Werte und Ideen der Genossenschaft wichtig. Mehr Mitgliedskapital bedeutet für uns ein stabileres Fundament – und damit mehr Möglichkeiten, unsere Vorhaben tatsächlich umzusetzen.

Viele Mitglieder haben längst mehr als die Pflichtanteile gezeichnet. Das zeigt, dass sie hinter den Zielen stehen und die Genossenschaft aktiv mittragen.
Mit mehr Eigenkapital können wir beweglicher agieren: neue Projekte anstoßen, den Fotojournalismus und die Dokumentarfotografie gezielt unterstützen und langfristig planen, statt nur zu reagieren. Kurz gesagt: Je breiter die finanzielle Basis, desto unabhängiger und handlungsfähiger bleiben wir als Genossenschaft.

„Die laif Genossenschaft der Fotograf:innen versteht sich, durch die Sicherung, Förderung und die Weiterentwicklung der Agentur und Marke „laif“, als Institution zur Wahrung und Förderung eines unabhängigen Fotojournalismus, hochqualitativer Fotografie und der Pressevielfalt – einem Grundpfeiler der Demokratie.“

– Präambel der laif Genossenschaft –