ziemlich gute Gründe
Warum es sich lohnt,
Mitglied in der Genossenschaft zu werden

Andy Spyra/laif
Das Leben nach der Hölle - Ex-Gefangene der Boko Haram
Andy Spyra
2014 überfiel die Terrororganisation Boko Haram ein Dorf im Nordosten Nigerias und entführte 276 Schülerinnen. Deren Schicksal ist kein Einzelfall. Bis heute befinden sich Tausende Frauen in den Händen der Islamisten. Porträt von
Die Bilder zeigen in größter Intensität die Mädchen und Frauen mit ihren Spuren des Erlebten. Zugleich bezeugen sie auf beglückende Weise deren Würde und Schönheit. So erhalten die Mädchen ihre Stimme zurück. Eine kraftvolle Stimme, die von Leid und Gewalt erzählt, aber auch von Mut und von Hoffnung. Die Bilder erschienen u.a. in der ZEIT und in dem Buch „Die geraubten Mädchen“ von Wolfgang Bauer.
Die schwarz-weiß Porträts von Spyra aus den Krisengebieten des Balkans und des Mittleren Ostens sind beeindruckend. Als Kriegs- oder Krisenfotograf will er dennoch nicht bezeichnet werden. Kämpfe stehen für ihn nicht im Vordergrund, vielmehr dokumentiert er in seinen Fotografien respektvoll und detailscharf die Menschen, die in diesen Kriegswirren leben. Er zeigt, was der Krieg aus ihnen und ihre Umgebung macht – und wie sie selbst mit ihrem Schicksal umgehen.

Andy Spyra/laif
Die geraubten Mädchen: Boko Haram und der Terror im Herzen Afrikas
Andy Spyra
2014 überfiel die Terrororganisation Boko Haram ein Dorf im Nordosten Nigerias und entführte 276 Schülerinnen. Deren Schicksal ist kein Einzelfall. Bis heute befinden sich Tausende Frauen in den Händen der Islamisten. Porträt von (13).
Die Bilder zeigen in größter Intensität die Mädchen und Frauen mit ihren Spuren des Erlebten. Zugleich bezeugen sie auf beglückende Weise deren Würde und Schönheit. So erhalten die Mädchen ihre Stimme zurück. Eine kraftvolle Stimme, die von Leid und Gewalt erzählt, aber auch von Mut und von Hoffnung. Die Bilder erschienen u.a. in der ZEIT und in dem Buch „Die geraubten Mädchen“ von Wolfgang Bauer.
Die schwarz-weiß Porträts von Spyra aus den Krisengebieten des Balkans und des Mittleren Ostens sind beeindruckend. Als Kriegs- oder Krisenfotograf will er dennoch nicht bezeichnet werden. Kämpfe stehen für ihn nicht im Vordergrund, vielmehr dokumentiert er in seinen Fotografien respektvoll und detailscharf die Menschen, die in diesen Kriegswirren leben. Er zeigt, was der Krieg aus ihnen und ihre Umgebung macht – und wie sie selbst mit ihrem Schicksal umgehen.

Andy Spyra/laif
Das Leben nach der Hölle - Ex-Gefangene der Boko Haram
Andy Spyra
2014 überfiel die Terrororganisation Boko Haram ein Dorf im Nordosten Nigerias und entführte 276 Schülerinnen. Deren Schicksal ist kein Einzelfall. Bis heute befinden sich Tausende Frauen in den Händen der Islamisten. Porträt von u.
Die Bilder zeigen in größter Intensität die Mädchen und Frauen mit ihren Spuren des Erlebten. Zugleich bezeugen sie auf beglückende Weise deren Würde und Schönheit. So erhalten die Mädchen ihre Stimme zurück. Eine kraftvolle Stimme, die von Leid und Gewalt erzählt, aber auch von Mut und von Hoffnung. Die Bilder erschienen u.a. in der ZEIT und in dem Buch „Die geraubten Mädchen“ von Wolfgang Bauer.
Die schwarz-weiß Porträts von Spyra aus den Krisengebieten des Balkans und des Mittleren Ostens sind beeindruckend. Als Kriegs- oder Krisenfotograf will er dennoch nicht bezeichnet werden. Kämpfe stehen für ihn nicht im Vordergrund, vielmehr dokumentiert er in seinen Fotografien respektvoll und detailscharf die Menschen, die in diesen Kriegswirren leben. Er zeigt, was der Krieg aus ihnen und ihre Umgebung macht – und wie sie selbst mit ihrem Schicksal umgehen.
Für Demokratie & Meinungsvielfalt
Wie können wir sicher sein, dass ein Bild zeigt, was wirklich passiert ist? Künstliche Intelligenz erzeugt täuschend echte Fälschungen. Die Grenze zwischen Realität und Manipulation verschwimmt.
Gleichzeitig sind authentische Bilder wichtiger denn je für eine demokratische Zivilgesellschaft. Bilder zeigen verschiedene Perspektiven, machen komplexe Zusammenhänge sichtbar und ermöglichen informierte Debatten.
Unsere Mitglieder kommen aus den unterschiedlichsten Lebens- und Berufsbereichen – nicht nur Fotograf:innen – und beteiligen sich mit ihren Anteilen an der laif Genossenschaft, um seriösen Journalismus zu sichern. Ihnen sind vertrauenswürdige Bilder und verlässliche Information wichtig.

© Theodor Barth/laif
mehr Infos
Poti und die Argonauten
Theodor Barth
Der Volkssänger Irodi Tikaradze gibt Tanzunterricht für volkstümliche Tänze im Konservatorium von Poti.
Bildessay über die Hafenstadt Poti in Georgien für das Magazin Mare, wo das Abenteuer von Jason und den Argonauten, eine Erzählung aus der griechischen Mythologie, begann.
Theodor Barth ist bekannt für seine ausdrucksstarken und vielseitigen Reportagen zu ganz unterschiedlichen Themen.
Fotografie ist Kulturgut
Die Genossenschaft ist Eigentümerin der Agentur laif und ihres umfangreichen Fotoarchivs. Diese unabhängige Trägerschaft stellt sicher, dass dokumentarische Fotografie langfristig bewahrt und zugänglich bleibt – unabhängig von kommerziellen oder politischen Interessen und von Plattformwechseln.
Die Bilder von heute werden die historischen Dokumente von morgen sein. Sie dokumentieren, wie wir leben, welche Themen uns bewegen und wie sich unsere Gesellschaft entwickelt. Dieses visuelle Gedächtnis ist Teil unseres kulturellen Erbes.
Viele unserer Mitglieder unterstützen die Genossenschaft aus dieser Überzeugung: dass hochwertige, dokumentarische Fotografie bewahrt und für alle zugänglich bleiben soll.

Max Galli/laif
Tante Emma Läden
Max Galli
Wäsche und Textilien Geschäft von Maria Bind im 5. Bezirk in Wien.
In den 1980er Jahren machte sich Max Galli daran, echte alte Tante-Emma-Läden zu finden und zu fotografieren. Schon damals war diese Form des Verkaufsladens im Verschwinden begriffen und mit ihr eine ganze Facette menschlichen Zusammenlebens.
Max Galli reiste für das Projekt durch West- und Ostdeutschland, nach Österreich und in die Schweiz.

Max Galli/laif
Tante Emma Läden
Max Galli
Eisenwaren Laden Sartori in Endingen am Kaiserstuhl.
In den 1980er Jahren machte sich Max Galli daran, echte alte Tante-Emma-Läden zu finden und zu fotografieren. Schon damals war diese Form des Verkaufsladens im Verschwinden begriffen und mit ihr eine ganze Facette menschlichen Zusammenlebens.
Max Galli reiste für das Projekt durch West- und Ostdeutschland, nach Österreich und in die Schweiz.

Max Galli/laif
Tante Emma Läden
Max Galli
Rosa Imig steht seit 45 Jahren im Fischgeschäft, davor war der Laden im Jugenstil in Traben-Trarbach an der Mosel eine Metzgerei.
In den 1980er Jahren machte sich Max Galli daran, echte alte Tante-Emma-Läden zu finden und zu fotografieren. Schon damals war diese Form des Verkaufsladens im Verschwinden begriffen und mit ihr eine ganze Facette menschlichen Zusammenlebens.
Max Galli reiste für das Projekt durch West- und Ostdeutschland, nach Österreich und in die Schweiz.

Max Galli/laif
Tante Emma Läden
Max Galli
Laden von Familie Hochwelker in Freiburg mit Obst, Gemüse, Wein und Molkereiprodukten im Angebot. Gegründet wurde der Laden 1935, im 2. Weltkrieg zerstört und 1955 wieder eröffnet.
In den 1980er Jahren machte sich Max Galli daran, echte alte Tante-Emma-Läden zu finden und zu fotografieren. Schon damals war diese Form des Verkaufsladens im Verschwinden begriffen und mit ihr eine ganze Facette menschlichen Zusammenlebens.
Max Galli reiste für das Projekt durch West- und Ostdeutschland, nach Österreich und in die Schweiz.

Max Galli/laif
Tante Emma Läden
Max Galli
Das Fachgeschäft für Waschmittel in der Hohenzollerngrabengasse 7 in Rottweil wurde 1887 gegründet. Auf dem Foto Inhaberin Elly Leitz mit Enkelin Petra Wilbs.
In den 1980er Jahren machte sich Max Galli daran, echte alte Tante-Emma-Läden zu finden und zu fotografieren. Schon damals war diese Form des Verkaufsladens im Verschwinden begriffen und mit ihr eine ganze Facette menschlichen Zusammenlebens.
Max Galli reiste für das Projekt durch West- und Ostdeutschland, nach Österreich und in die Schweiz.
Welche Geschichten wollen wir sehen?
Journalismus ist im Wandel. Publikationen werden eingestellt, Redaktionen verkleinert, und durch Sparmaßnahmen setzen sich oft schnell und einfach verwertbare Bilder und Themen durch. Langfristige Projekte, ungewöhnliche Standpunkte oder andere Stimmen haben es schwer, Finanzierung zu finden. Als Genossenschaft wollen wir hier ein Gegengewicht und einen Rahmen schaffen, in dem Fotograf:innen wichtige gesellschaftliche Dokumentationen umsetzen können.



© David Klammer/laif
Die Flut
Die Flut
David Klammer
David Klammer dokumentierte 2021 die Flutkatastrophe im Ahrtal und begleitete über viele Tage eine der schwersten Naturkatastrophen in Deutschland seit Jahrzehnten. Auch danach kehrte er immer wieder zurück und hielt für verschiedene Magazine die Folgen des Hochwassers fest.
Klammer zählt zu den renommiertesten Fotografen der Agentur laif. Seit über 20 Jahren arbeitet er für bedeutende Magazine im In- und Ausland. Bekannt ist er zudem für Langzeitprojekte wie die Dokumentation der Besetzung des Hambacher Waldes und für seine Arbeit als versierter Filmemacher.
Für Medienkompetenz
Viele laif-Fotograf:innen können mit Bildern Geschichten erzählen und sie kritisch einordnen. Sie hinterfragen, was ein Bild aussagen soll, in welchem Zusammenhang es entstanden ist und wie es wirken könnte. Diese Erfahrungen geben sie weiter.
Sie arbeiten z.B. mit Schulen zusammen und zeigen Schüler:innen, wie man Bilder und ihre Quellen hinterfragt. Verfolgt ein Bild in sozialen Medien bestimmte Absichten? Und wie kann man das erkennen? Welche Rolle spielen Bilder in den Medien? Wie beeinflussen sie unsere Meinung? Wann kippt Information in Propaganda?
Gleichzeitig nutzen Lehrer:innen dokumentarische Fotografie im Unterricht, um Geschichte, Politik und ethische Fragestellungen anschaulich zu machen. Bilder helfen dabei, abstrakte Themen greifbar und diskutierbar zu machen. Gerade bei aktuellen Entwicklungen wie KI-generierten Bildern und Deepfakes wird das immer wichtiger. Das Ziel der Genossenschaft ist es, diese Bildungsarbeit zu unterstützen und Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.

© Christina Czybik
laif foundation Fotofestival „Zeigen, was ist.” im Jupiter, Hamburg, 23. November 2024

© Marco Larousse
Vortrag der laif foundation

© Christina Czybik
BildBotschaft, Hamburg, 08. November 2025
Für junge Menschen
In unseren Workshops erleben wir: Junge Menschen wollen Bilder sehen, die echt sind, die ihre Lebensrealität zeigen – jenseits kuratierter Social-Media-Feeds. Ihnen ist wichtig, dass ihre Geschichten erzählt werden – nicht über sie, sondern von ihnen und mit ihnen. Dokumentarische Fotografie bietet einen Raum dafür: ehrlich, ungeschönt, vielfältig.
Bilder, die ihr Leben zeigen, ihr Umfeld, ihre Freuden und Ängste. Bilder von den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens, von queeren Lebenswelten, von unterschiedlichen Körpern. Es geht um Geschichten, die ihre Generation in ihrer ganzen Vielfalt abbilden.
Die laif Genossenschaft will genau solche Projekte und Perspektiven fördern. Als Mitglied können Sie mitgestalten, welche Geschichten erzählt werden und wie die nächste Generation von Fotojournalist:innen unterstützt wird.
Für die Wissenschaft
Fotografie hilft dabei, wissenschaftliche Daten sichtbar zu machen – gerade wenn diese komplex oder abstrakt sind. Schon seit den Anfängen der Fotografie kann sie damit Details festhalten, die wir mit bloßem Auge nicht sehen würden. Das macht vieles verständlicher.
Dokumentarfotografie zeigt wissenschaftliche Arbeit im Kontext, porträtiert Forschende, hält Prozesse fest und macht die Bedeutung von Forschung greifbar.
Bilder wecken Interesse und fördern Verständnis für wissenschaftliche Themen. Sie zeigen, wie sich Technologie, Gesellschaft oder Umwelt entwickelt haben. Das Ziel der laif Genossenschaft ist es, Fotograf:innen zu unterstützen, die wissenschaftliche Themen langfristig begleiten – mit der Zeit und Expertise, die fundierte Wissenschaftsfotografie braucht.

© Patricia Kühfuss/laif
Nicht müde werden — Krankenschwestern in deutschen Krankenhäusern
Patricia Kühfuss
Für die Serie hat die Fotografin Patricia Kühfuss Pflegekräfte bei ihrer Arbeit begleitet.
Irgendwann im Leben nimmt jeder von uns den Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege in Anspruch. Der Beruf ist von großem Wert für die Gesellschaft. Die Arbeitsbedingungen in Deutschland werden dem jedoch noch nicht gerecht: Finanzielle Vorgaben bestimmen den Arbeitsalltag, die Pflegekräfte müssen in immer kürzerer Zeit immer mehr Patienten betreuen. In einem profitorientierten System, in dem jeder Handgriff mit Geld bemessen wird, bleibt außer Acht, dass gute Pflege Fachwissen und vor allem Zeit braucht. Die Krankenpflege ist ein hochkomplexer Beruf, der technische, medizinische und menschliche Kompetenz erfordert.
Der Fotografin ist es gelungen, eine konzeptionelle Annäherung vorzulegen, die die problematischen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte jenseits von Stereotypisierungen und ohne Pathos zu vermitteln vermag.
Patricia Kühfuss setzt sich aktuell mit dem Medium Fotografie im Kontext von Medizin, Pflege und Ökonomie auseinander.

© Patricia Kühfuss/laif
Nicht müde werden — Krankenschwestern in deutschen Krankenhäusern
Patricia Kühfuss
Für die Serie hat die Fotografin Patricia Kühfuss Pflegekräfte bei ihrer Arbeit begleitet.
Irgendwann im Leben nimmt jeder von uns den Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege in Anspruch. Der Beruf ist von großem Wert für die Gesellschaft. Die Arbeitsbedingungen in Deutschland werden dem jedoch noch nicht gerecht: Finanzielle Vorgaben bestimmen den Arbeitsalltag, die Pflegekräfte müssen in immer kürzerer Zeit immer mehr Patienten betreuen. In einem profitorientierten System, in dem jeder Handgriff mit Geld bemessen wird, bleibt außer Acht, dass gute Pflege Fachwissen und vor allem Zeit braucht. Die Krankenpflege ist ein hochkomplexer Beruf, der technische, medizinische und menschliche Kompetenz erfordert.
Der Fotografin ist es gelungen, eine konzeptionelle Annäherung vorzulegen, die die problematischen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte jenseits von Stereotypisierungen und ohne Pathos zu vermitteln vermag.
Patricia Kühfuss setzt sich aktuell mit dem Medium Fotografie im Kontext von Medizin, Pflege und Ökonomie auseinander.

© Patricia Kühfuss/laif
Nicht müde werden — Krankenschwestern in deutschen Krankenhäusern
Patricia Kühfuss
Für die Serie hat die Fotografin Patricia Kühfuss Pflegekräfte bei ihrer Arbeit begleitet.
Irgendwann im Leben nimmt jeder von uns den Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege in Anspruch. Der Beruf ist von großem Wert für die Gesellschaft. Die Arbeitsbedingungen in Deutschland werden dem jedoch noch nicht gerecht: Finanzielle Vorgaben bestimmen den Arbeitsalltag, die Pflegekräfte müssen in immer kürzerer Zeit immer mehr Patienten betreuen. In einem profitorientierten System, in dem jeder Handgriff mit Geld bemessen wird, bleibt außer Acht, dass gute Pflege Fachwissen und vor allem Zeit braucht. Die Krankenpflege ist ein hochkomplexer Beruf, der technische, medizinische und menschliche Kompetenz erfordert.
Der Fotografin ist es gelungen, eine konzeptionelle Annäherung vorzulegen, die die problematischen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte jenseits von Stereotypisierungen und ohne Pathos zu vermitteln vermag.
Patricia Kühfuss setzt sich aktuell mit dem Medium Fotografie im Kontext von Medizin, Pflege und Ökonomie auseinander.
Gemeinschaft
In unserer Genossenschaft geht es um gemeinsame Werte und Ziele. Über 370 Menschen aus unterschiedlichen Bereichen tragen sie gemeinsam. Als Mitglied haben Sie Mitspracherecht und gestalten die Zukunft der Genossenschaft aktiv mit.
Kommen Sie bei einer unserer Ausstellungen oder beim Jahrestreffen vorbei. Lernen Sie die Mitglieder kennen und erleben Sie, wie wir zusammenarbeiten. Unsere Veranstaltungen stehen auch Interessierten offen, die noch nicht Mitglied sind, und wir kooperieren gerne mit anderen Organisationen.
Als Inspiration
Echte Bilder sind eine Quelle der Inspiration. Dokumentarische Fotografie verwandelt Geschichten in ästhetisch wertvolle Bilder – durch Komposition, Licht, Perspektive und Narration. Sie berühren und eröffnen neue Perspektiven. Sie lädt ein zur Selbstreflexion: Wie lebe ich? Was ist mir wichtig? Welche Blickwinkel habe ich bisher übersehen?
Dokumentarfotografie zeigt echtes Leben mit all seinen Widersprüchen – keine inszenierten Idealwelten oder oberflächliche Perfektion. Gleichzeitig inspiriert sie Menschen, aktiv zu werden – so wie unsere Mitglieder in der laif Genossenschaft.

© Samuel Zuder/laif
Face To Faith - Mount Kailash - Tibet
Samuel Zuder
Der 47-jährige Pilger Sonam Choede. Mitten auf der tibetischen Changtang-Hochebene ragt der Mount Kailash wie eine Pyramide empor. Hindus, Buddhisten, Jainas und Böns verehren den schwer zugänglichen Berg als heilig und als „Nabel der Welt“. Der Pilgerweg führt von Darchen über den 5700 Meter hohen „Dolma La“-Pass; die Umrundung dauert meist 2–3 Tage, viele Gläubige vollziehen sie in Niederwerfungen. Der Berg bleibt unbestiegen, Pilger begegnen ihm mit Ehrfurcht.
Samuel Zuder wollte den Pilgern und dem Berg mit dem gleichen Respekt fotografisch begegnen, so entstand bewusst keine aufregende Reportage über diesen aussergewöhnlichen Ort, sondern ein Porträt in grossen, stillen Bildern.
Die beeindruckenden Aufnahmen wurden im Buch „Face To Faith – Mount Kailash – Tibet“ im Hatje Cantz Verlag veröffentlicht.

© Samuel Zuder/laif
Face To Faith - Mount Kailash - Tibet
Samuel Zuder
Pilger. Mitten auf der tibetischen Changtang-Hochebene ragt der Mount Kailash wie eine Pyramide empor. Hindus, Buddhisten, Jainas und Böns verehren den schwer zugänglichen Berg als heilig und als „Nabel der Welt“. Der Pilgerweg führt von Darchen über den 5700 Meter hohen „Dolma La“-Pass; die Umrundung dauert meist 2–3 Tage, viele Gläubige vollziehen sie in Niederwerfungen. Der Berg bleibt unbestiegen, Pilger begegnen ihm mit Ehrfurcht.
Samuel Zuder wollte den Pilgern und dem Berg mit dem gleichen Respekt fotografisch begegnen, so entstand bewusst keine aufregende Reportage über diesen aussergewöhnlichen Ort, sondern ein Porträt in grossen, stillen Bildern.
Die beeindruckenden Aufnahmen wurden im Buch „Face To Faith – Mount Kailash – Tibet“ im Hatje Cantz Verlag veröffentlicht.

© Samuel Zuder/laif
Face To Faith - Mount Kailash - Tibet
Samuel Zuder
Die 10jährige Amrahi Sangmo auf dem Pilgerweg. Mitten auf der tibetischen Changtang-Hochebene ragt der Mount Kailash wie eine Pyramide empor. Hindus, Buddhisten, Jainas und Böns verehren den schwer zugänglichen Berg als heilig und als „Nabel der Welt“. Der Pilgerweg führt von Darchen über den 5700 Meter hohen „Dolma La“-Pass; die Umrundung dauert meist 2–3 Tage, viele Gläubige vollziehen sie in Niederwerfungen. Der Berg bleibt unbestiegen, Pilger begegnen ihm mit Ehrfurcht.
Samuel Zuder wollte den Pilgern und dem Berg mit dem gleichen Respekt fotografisch begegnen, so entstand bewusst keine aufregende Reportage über diesen aussergewöhnlichen Ort, sondern ein Porträt in grossen, stillen Bildern.
Die beeindruckenden Aufnahmen wurden im Buch „Face To Faith – Mount Kailash – Tibet“ im Hatje Cantz Verlag veröffentlicht.
Für Unternehmen
Die Fotograf:innen der Agentur laif arbeiten nach journalistischen Standards: Sie dokumentieren genau, transparent und wahrhaftig. Ihre Arbeiten machen wichtige gesellschaftliche Themen sichtbar.
Unternehmen können dieses Schaffen unterstützen – durch Mitgliedschaft in der Genossenschaft oder durch Förderung konkreter Projekte. Damit investieren Sie in unabhängigen Journalismus und Pressefreiheit und setzen ein Zeichen für demokratische Meinungsvielfalt.
Zugleich bietet die Zusammenarbeit praktischen Nutzen: Unsere Fotograf:innen bringen Erfahrung im visuellen Geschichtenerzählen mit. Wer authentische Bildsprache für die eigene Kommunikation sucht, findet hier Partner mit journalistischem Handwerk – jenseits austauschbarer Stock-Fotografie. In Zeiten von KI-generierten Bildern wird dies zum Wettbewerbsvorteil.

© Heike Steinweg/laif
I never said goodbye - Frauen im Exil
Heike Steinweg
Seit 2015 porträtiert Heike Steinweg Frauen, die aus den unterschiedlichsten Gründen im Exil in Berlin leben.
Aber egal woher diese Frauen kommen und was sie durchgemacht haben, sie hatten den Mut, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und eine neue Zukunft für sich und ihre Kinder aufzubauen. Steinweg richtet unseren Blick nicht auf unsere unterschiedlichen Hintergründe, sondern auf die gemeinsame Zukunft, die wir teilen.
Alle Fotos werden von Texten begleitet, in denen diese Frauen für sich selbst sprechen. Der Fotografin war von Anfang an wichtig, dass die Frauen aktiv an dem Projekt teilnehmen, dass sie in ihren eigenen Worten und über die Themen sprechen können, die ihnen am Herzen liegen.

© Heike Steinweg/laif
I never said goodbye - Frauen im Exil
Heike Steinweg
Seit 2015 porträtiert Heike Steinweg Frauen, die aus den unterschiedlichsten Gründen im Exil in Berlin leben.
Aber egal woher diese Frauen kommen und was sie durchgemacht haben, sie hatten den Mut, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und eine neue Zukunft für sich und ihre Kinder aufzubauen. Steinweg richtet unseren Blick nicht auf unsere unterschiedlichen Hintergründe, sondern auf die gemeinsame Zukunft, die wir teilen.
Alle Fotos werden von Texten begleitet, in denen diese Frauen für sich selbst sprechen. Der Fotografin war von Anfang an wichtig, dass die Frauen aktiv an dem Projekt teilnehmen, dass sie in ihren eigenen Worten und über die Themen sprechen können, die ihnen am Herzen liegen.

© Heike Steinweg/laif
I never said goodbye - Frauen im Exil
Heike Steinweg
Seit 2015 porträtiert Heike Steinweg Frauen, die aus den unterschiedlichsten Gründen im Exil in Berlin leben.
Aber egal woher diese Frauen kommen und was sie durchgemacht haben, sie hatten den Mut, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und eine neue Zukunft für sich und ihre Kinder aufzubauen. Steinweg richtet unseren Blick nicht auf unsere unterschiedlichen Hintergründe, sondern auf die gemeinsame Zukunft, die wir teilen.
Alle Fotos werden von Texten begleitet, in denen diese Frauen für sich selbst sprechen. Der Fotografin war von Anfang an wichtig, dass die Frauen aktiv an dem Projekt teilnehmen, dass sie in ihren eigenen Worten und über die Themen sprechen können, die ihnen am Herzen liegen.
